Daishin Zen Schule

Wachstum ist der Sinn des Lebens

Vortrag - Zen-Meister Hinnerk Polenski

Ich wollte heute etwas erzählen zu dem Thema Veränderung.

Der Titel ist, ja, der Sinn des Lebens als Wachstum. Deshalb passt es auch sehr schön, hier diese Blumen und Pflanzen zu haben, denn die wachsen auch einfach. Nur bei uns Menschen gibt es manchmal ein Thema.

Wachstum und Veränderung! Shakyamuni Buddhas Grundaussage war die gewesen, dass Leben Wandel ist, Veränderung. Dieses hat zwei Seiten: In seiner Benares-Rede erwähnt er die eine Seite, das Anicca – Dukkha – Anatta, die drei Grundessenzen des Lebens nämlich, dass Leben Wandel ist, Veränderung, ja vergänglich. Dukkha leidbehaftet und Anicca leer. Dass dieses erstmal ein Problem ist, dadurch dass wir Dinge festhalten wollen, die sich verändern, dass das was wir lieben, dass wir von dem getrennt sind und das was wir nicht lieben, dass wir mit dem verbunden sind.

Aber gleichzeitig zeigt er auch einen Weg und das verändert Shakyamuni zu einem Buddha. Das ist die Veränderung. Diese tiefe Einsicht. Leben ist Wachstum. Leben ist Veränderung. Leben ist auch Vergänglichkeit. Wo liegt da der Kern? Wo liegt darin sozusagen ein Weg?

Aber bevor ich das genauer anspreche, gehen wir noch einmal zurück und betrachten einfach mal Veränderung, Wachstum, Wandel, ja ganz so bei uns selbst. So kann der Ausgangspunkt vielleicht sein, dass ich spüre, dass in meiner Welt irgendetwas nicht richtig ist. Ich spüre, dass ich irgendetwas verändern soll, dass irgendetwas nicht mehr stimmig ist. Aber ich weiß nicht was. Dies ist ein Ausgangspunkt, der erstmal grundsätzlich sehr heilsam ist. Aber wir wundern uns und sagen: Wieso, passt doch dieser Rahmen, sei doch nicht unzufrieden mit dir. Man soll ja zufrieden sein. Was ist der Punkt?

Der grundsätzliche Punkt ist der, dass wir wie diese Pflanze hier, die Bäume, wachsen. Der Mensch wird geboren und wächst. Aber er hört nicht auf zu wachsen, wenn er in die Pubertät kommt und man irgendwann einen Stempel bekommt, wo wir 18 Jahre alt sind. So, nun hör auf zu wachsen, nun funktioniere in der Gesellschaft und mache immer das Gleiche in einem bestimmten Schema. Nein, wir wachsen ja weiter. Und so kann es für uns Menschen mit der Zeit zu einem Konflikt kommen. Auf der einen Seite mit einem bestimmten Rahmen. Wir haben uns auf eine Beziehung eingelassen. Diese Beziehung hat Regeln. Wir sind in einem Beruf, wir haben eine Familie. Und so ist jeder Tag immer wieder der gleiche und auch im Beruf ist es immer wieder das Gleiche und irgendwo spüren wir etwas in uns, was uns anstößt, aber wir wissen gar nicht was.

Dieses hat dann ganz viele verschiedene Auswirkungen. Entweder wir spüren eine Sehnsucht in uns oder aber das Gegenteil, eine große Hektik und Unruhe befällt uns. Wir versuchen dies und jenes zu machen und suchen sozusagen dieses Gefühl, das Raum haben will, das befriedigt sein will, das befriedet sein will. Irgendwo im Außen zu befriedigen. Wir essen ganz viel oder wir haben viele Beziehungen. Wir bewegen uns auf tausend Ebenen, wir machen Karriere, wir fahren schnell Auto, wir machen alle möglichen Dinge. Wir machen viele Erfahrungen.

Aber wir werden irgendwann feststellen, dass diese Unzufriedenheit, diese Unruhe, ja diese Sehnsucht, ja vielleicht aber auch – und das ist die Seite die Buddha anspricht – leiden, Traurigkeit, Unzufriedenheit einfach bleibt. So versucht man irgendwie damit umzugehen. Und so mit der Zeit und mit der Routine fließt das dann auch so nach unten. Es bleibt so ein Untergrundton, der dann ab und zu sich wieder mal öffnet. Vielleicht wird man dann 50, dann spricht man Midlife Crise. Es gibt gar keine Hormon gesteuerte Midlife Crise, sondern es ist einfach nur der Punkt, wo man sagt, huch, wo stehe ich denn hier gerade? Da ist ja schon eine ganze Menge Leben an mir vorbei geflossen. Oder man ist 30 und denkt, wo geht es hin? Oder man ist 17 und denkt, was wollen die eigentlich alle von mir?

Was ich sagen möchte ist, dass dieses Grundgefühl, ob es sich ausdrückt in Unruhe, in Sehnsucht oder in Traurigkeit und Leiden, dass dieses Grundgefühl legitim ist, weil ihr seid wie Bäume, die wachsen wollen. Der Sinn Wachstum ist euer Sinn als Leben, ist Wachsen und nicht eine bestimmte Form einzunehmen und sie zu halten. Und wie man das bei Bäumen auch kennt, wenn sie denn nicht zu hoch werden sollen, weil sie sonst den Garten vom Nachbarn stören, schneidet man sie dann immer ab einer bestimmten Höhe ab. Dieses Abschneiden ist etwas was ihr spürt. Und so kann man nach Glück streben soviel man will. Es kann sich nicht erfüllen, so lange ihr euch nicht erfüllt. Denn außerhalb von euch gibt es kein Glück.

Buddha sagt: Es gibt keinen Weg zum Glück! Das ist die schwierige Seite der Medaille. Die positive ist, er sagt: Glück selber ist der Weg! Es gibt keinen Weg zum Glück, ihr findet da draußen nicht irgendetwas, sondern Glück in euch selber, wenn ihr es zulasst, ist der Weg. Und das ist dieses Wachstum. Das ist wie Rinzai, der Begründer unseres Ordens sagt: Ein wahrer Mensch zu werden. Und ihr habt alle, jeder von euch, dieses Recht in euch, dieser wunderbare schöne Baum, dieser wunderbare schöne Mensch, in seiner vollkommenen Form zu werden. Und diese einengenden Formen und das Dürfen und Sollen ist von außen, das seid ihr nicht und das müsst ihr auch nicht. Denn ihr könnt dieser Gesellschaft, eurer Familie, diesem Land hundertmal besser dienen, wenn ihr die werdet, die ihr wirklich seid. Tief in eurem Herzen das öffnet was ihr seid. Wenn ihr eure innere Schönheit öffnet. Wenn ihr diesen Fluss von Herz und Glück in euch öffnet und nicht morgen und übermorgen und nicht dadurch, dass man was erreicht. Oder dadurch, dass man irgendetwas bewirkt, bei jemanden anderen, bei den Kindern, beim Partner, beim Chef, bei Kunden. Indem man irgendetwas erwirbt, ein Auto, ein Haus oder irgendwelche Dinge, irgendwas gestaltet oder macht. Nein, ihr seid diejenigen die gestaltet werden wollen.

Und das Tolle daran ist, ihr müsst überhaupt nichts machen. Ihr braucht keine Bedienungsanleitung, ihr braucht keinen Bauplan, ja! Ihr müsst einfach dieses Wachsen zulassen. Einfach dieses Wachsen in euch zulassen. Und wie geht das?

Ihr werdet natürlich sagen, das hört sich alles ganz gut an, so bis jetzt, ja! Theoretisch ja ganz okay! Aber wie geht das? Ich stehe morgens auf, schmier erstmal drei Brötchen für meine Kiddies. Dann habe ich hier gerödelt, da, dann muss ich bis 7.30 Uhr dort sein. So! Da arbeite ich! Da fällt der Wahnsinn auf mich ein. Anschließend stehe ich mit dem Auto im Stau. Ich komme nach Hause und 795 Aufgaben sind auf einmal da. Davon schaffe ich eh nur drei. Und wenn ich ins Bett gehe, dann bin ich fix und fertig. Wie soll denn das funktionieren? ….. (10.30) könnt ihr fragen. Eine berechtigte Frage.

Auch das ist sehr einfach. Als erstes müsst ihr diese Unzufriedenheit spüren. Dieses Leiden, diese Sehnsucht, diese Sehnsucht nach Glück, nach Wachstum, nach Vollkommensein, nach Frieden. Das ist das erste. Das ist das allererste. Und dann kommt der zweite Schritt. Ihr entscheidet euch dafür. Ihr entscheidet euch nicht für einen Kühlschrank oder ihr entscheidet euch nicht für die Fernsehsendung RTL oder NDR um 20:15 Uhr, ihr entscheidet euch für dies oder das, sondern ihr entscheidet euch nur dafür. Das ist das Wichtigste. Wenn ihr euch entscheidet für euch selber, das wird euch sehr schwer fallen, ich fange bewusst nicht mit der Übung an, was nützt euch Übung, wenn ihr euch nicht für euch selbst entschieden habt. Dann könnte ihr stundenlang alle möglichen Yoga, Qigong-Übungen machen, Zen-Übungen, ja, ist nett.

Der erste Punkt ist, dieser Sehnsucht Raum zu geben und euch für euch selbst zu entscheiden. Die Hälfte von euch, wenn sie ganz tief in sich hineingeht, wird einen Punkt erreichen, der euch sagt, das darf ich aber gar nicht. Vorher muss ich dies und das und das gemacht haben. Ich muss so und so sein. Ihr müsst in einer bestimmten Art und Weise sein. Und das ist falsch! Das müsst ihr nicht! Der erste Schritt ist die Entscheidung glücklich zu sein. Das klingt banal, nicht?

Ist es aber nicht! Weil auf einmal geht es nur um euch, ganz pur, ganz empfindlich, ja, ganz sanft, nur mich, ich hier und fühl mich und jetzt kommt die Entscheidung, für mich glücklich zu sein, diesen Weg zu öffnen und zu wachsen und zu wissen, wenn ich das tue, nur dann kann ich anderen Menschen dienen. Ihr könnt doch den anderen nicht dienen, wenn ihr selber überhaupt nicht wisst, was das hier eigentlich ist. Was ist denn Leben? Woher kommt ihr? Wohin geht ihr? Wo geht das alles hin? Wo geht euer Leben hin letztlich? Erst wenn ihr in diesem eine Ruhe, eine Stille, ein Herz, einen Frieden findet, dann strahlt ihr, ihr leuchtet. Und Leute sprechen euch auf der Straße an und sagen: Du leuchtest, du strahlst etwas unheimlich Schönes aus. Menschen, Freunde werden euch ansprechen. Und dann könnt ihr Menschen dienen.

Erst die Entscheidung für euch, in dieser Sehnsucht stehen zu bleiben, auch in diesem Leiden stehen zu bleiben, ja, das ist ja noch viel schlimmer, da wollen wir ja weg von. Umso weiter weg ihr von diesem Leiden lauft, lauft ihr von euch und umso schlimmer wird es. Dann, wenn diese Entscheidung da ist, für euch, zu sein, euch wachsen zu lassen wie ein Baum, mitten in Frühlingssonne, offen, breit und weit, im Wind des Frühlings, dann beginnt die Übung. Was ist denn diese Übung? Ist das irgendeine Übung, da mache ich dann irgendetwas. Dann bin ich schon wieder woanders, beschäftige ich mich mal mit irgendwas. Nein ich beschäftige mich mit überhaupt nichts. Mit Zen kann man sich nicht beschäftigen. Man kann auch kein Interesse an Zen haben. Sondern es ist nichts weiter, die Übung ist ein Moment des Anhaltens. Ich halte jetzt an. Dieser Wahnsinn, der mich seit Jahrzehnten treibt, ist nicht die Essenz meines Seins. Aber was ist es dann? Jetzt halte ich an. Weil der Buddha lehrt: Nur in diesem Anhalten findet ihr euch. Nur in diesem Anhalten findet ihr dieses wunderbare Glück, diesen Frieden. Nur in diesem Anhalten werdet ihr zu einem Baum. Groß und breit, der im Sommer Tieren Schatten spendet und in dem wunderbare Vögel nisten werden.

Die Übung ist also eine Übung des Anhaltens. Wenn ihr sitzt, so wie jetzt zum Teil, und ihr haltet an, dann erkennt ihr warum es eine Übung ist. Weil ihr alle feststellen werdet, dass es euch gar nicht gelingt anzuhalten. Ihr sitzt zwar in Ruhe, es geht aber weiter. Im Kopf, denken tausend Dinge, Gefühle kommen hoch und der Körper erst mal, der wird euch in drei Minuten erklären, warum ihr dauernd ruscheln müsst, warum ihr permanent das Bein von links auf rechts, warum ihr eure Nase kratzen müsst. Ich schwöre euch, wenn ihr zwei Stunden hier sitzt, ohne euch einen Millimeter zu bewegen, nimmt euer Körper keinen Schaden. Im Gegenteil, wenn der Körper unbeweglich ist und die Kraft der Lebensenergie sich zentriert werdet ihr steinalt. Das lehrt das Qigong. Das lehrt das Zen. Gerade das ruscheln, machen und tun und wursteln ist das nach außen immer wegschmeißen, immer raus.

Da beginnt die Übung, da beginnt der Zen-Weg, weil ihr feststellen werdet, ich sitze jetzt hier so und das denkt: Was erzählt er da eigentlich? Habe ich eigentlich heute die Überweisung bei der Sparkasse gemacht? Ja! Wie spät ist es? Einkaufen müsste ich auch noch! Was erzählt er da eigentlich? Still sein ist ja eigentlich ganz schön so. Aber mein Knie zieht aber komisch. Ich glaube ich kratze mich mal am Ohr. Das ist das was in Wirklichkeit passiert. Da entsteht kein Glück. Da werdet ihr nicht zum Baum. Ja! Glück entsteht, wenn ihr in eurer eigenen Mitte sitzt, und eine tiefe innere Stille sich öffnet, und in dieser tiefen Stille die Wolkendecke dünner und dünner wird und ein blauer Himmel sich öffnet. Und inmitten dieses Himmels eine goldene Sonne. Und ihr für einen Moment diese goldene Sonne seid, ihr seid das Licht, ruhe in dir selbst, sonst nichts!

Hinter den Gedanken, hinter den Gefühlen, hinter dem Körperempfindungen, da ist eure wahre Schönheit, euer wahres Herz, Frieden.

Die Übung also ist das Anhalten dieser Unruhe in euch. Spürt es jetzt, ihr könnt euch jetzt in diesem Moment entscheiden. Lasst uns einmal zusammen für eine halbe Minute nur in diese Stille gehen, okay? Ich gebe euch zwei Übungen heute, wenn ihr wollt, ja? Und die üben wir dann zusammen. Ihr guckt eure linke Hand an, ihr macht die Augen zu, sie ist immer noch da, ihr spürt sie, ja. Ihr seht auch die rechte Hand an, ihr macht eure Augen zu und ihr spürt sie. Mit geschlossenen Augen spürt ihr beide Hände. Die linke Hand umfasst die rechte Hand und beide liegen unter dem Bauchnabel. Spürt ihr eure beiden Hände? Nur die Hände! Nur die Hände! Nur die Hände! – Tiefe Stille! Wunderbar! Nur die Hände! – Tiefe Stille! – Wenn ihr jetzt ganz still seid, dann könnt ihr ein wenig euer Herz spüren, hell und licht, golden und warm. Und wenn ihr ganz still seid, dann könnt ihr Liebe spüren. Reine Liebe, ohne zu sollen und müssen, einfach so, nur Liebe. Nur Liebe! Nur Herz! Ihr spürt eure eigene Schönheit, Helligkeit, wunderbar. Ihr spürt euch selber, den ganzen Körper. – Ihr öffnet eure Augen, schaut mal, ist es nicht schön? Das seid ihr. Geräusche, Körperempfindungen, macht doch nichts. Ja, so einfach ist das.

Natürlich setzt bei euch gleich sofort alles wieder ein. Spätestens wenn ihr da raus seid aus dieser Tür. Das ist Karma. Die Unruhe in euch! Es ist Karma, es ist einfach eine unendliche Menge an gefrorener Vergangenheit. Und deshalb die Übung. Weil ich setzt den unheilsamen Karma, das euch zerstreut, das euch da hinführt, dass ihr eure Energie verliert, dass ihr älter werdet und schwächer, statt weiser und leuchtender, dem setzt ihr etwas entgegen, eine Entscheidung und eine Übung, jeden Tag. Umso größer eure Sehnsucht, umso mehr dieses Gegensetzen. Und wenn ihr merkt, dass das schwierig ist in eurer Welt, weil euch Dinge, Menschen und Sachen davon abbringen, weil ihr keine Zeit habt, dann gebe ich euch die „rote Karte“. Dann sage ich, wenn ihr schon soweit weg von euch seid, dann seid ihr in großer Gefahr, dass nämlich nichts mehr, von dem was passiert, unter eurer Kontrolle ist, dass ihr wie Blätter im Herbststurm seid.

Umso wichtiger ist es anzuhalten. Denn nur in dieser Stille könnt ihr eure Welt in eine neue Form bringen, eine neue Harmonie. Nur in dieser Stille findet Wachstum statt. In dieser Stille kann auf einmal der Baum wachsen. Tief in die Erde verwurzelt breitet er seine Blätter aus und trotzt Stürmen, Hitze und Kälte. Und alle die dran vorbeikommen sagen, was für ein wunderbarer schöner Baum, und bleiben stehen.

Ein heutiges Hier sein für euch ist einfach nur ein Impuls vielleicht in sich hineinzuspüren und vielleicht diese Entscheidung zu treffen anzuhalten. Es geht nicht um Übungen oder Beschäftigungen oder Techniken. Es geht nicht um Religion. Es geht nicht um Glauben. Alles das hat damit nichts zu tun. Es geht nur um euch. Leiden, Sehnsucht, der Wunsch nach Veränderung, die Unzufriedenheit mit etwas was ihr gar nicht wisst, ja das ist der gute Anfang. Ihr müsst es nicht wissen! Ihr braucht es nicht wissen! Euer Wesen in euch weiß es. Gebt ihm Raum und es wird sich erfüllen. Dann spricht man von erfülltem Leben.

Und dann in der Entscheidung die Übung. Und aus der Übung entsteht die Arbeit mit fortgeschrittenen Zen-Schülern, mit dem Meister, wenn man fragen hat: Mir tun immer die Knie weh, was mach’ ich denn da? Oder dies oder jenes! Es wäre mir eine große Freude, wenn ihr diesen Impuls mitnehmt. Wenn jetzt so der Frühling kommt und die Bäume grün werden. Die Blüten und Blumen sozusagen wieder aus dem Boden kommen, dass ihr gleich wie diese Blüten und dieser Baum auch aufblüht. Mann, das Leben ist so ein Geschenk! Es ist so großartig, es lohnt sich anzuhalten und sein Herz zu spüren!


Vorträge von Zen-Meister Hinnerk Polenski

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