Daishin Zen Schule

Meditieren lernen: Der edle achtfache Pfad

Vortrag - Zen-Meister Hinnerk Polenski
Daishin Rinzai Zen Ango Sesshin Juli 2017

 

Der edle achtfache Pfad und der eigene Weg.

Rechte Einsicht,
rechte Gesinnung,
rechte Rede,
rechtes Handeln,
rechter Broterwerb,
rechte Anstrengung,
rechte Achtsamkeit und rechte Versenkung
sind der edle achtfache Pfad des Buddha, der uns den gesamten Dharma-Weg vorgibt, eine Bedienungsanleitung.

Diese acht Aspekte teilen sich in drei Teile: Buddha, Dharma, Sangha.

Diese bedeuten die dreifache Zufluchtnahme:

  • Ich nehme Zuflucht zu Buddha. Ich versuche aus eigener Kraft, selber ein Buddha zu werden. Das ist unser gemeinsamer Weg. Gemeinsam! Alle wollen dorthin und schaffen es auch, wenn die Intensität hoch genug ist.
  • Dharma hat folgenden Aspekt: Ich nehme Zuflucht zu Dharma. Ich mache es zur Übung meines Lebens, zwischen mir und der Wirklichkeit und Wahrhaftigkeit nichts dazwischen zu lassen. Keine Illusionen, keine Gebäude, keine Geschichten.
  • Ich nehme Zuflucht zu Sangha: Ich mache es zur Aufgabe meines Lebens, wie eine Sonne für alle Wesen zu scheinen. Das ist wunderschön.

Buddha, Dharma, Sangha haben drei Übungen, ohne die Übungen wäre es nur eine mentale Ebene, eine Ausrichtung. Wie komme ich dahin?

Die Übungen dazu sind:
Buddha: Die Übung ist Sila, Ethik.
Dharma: Die Übung ist Prajna, Weisheit. Prajna ist Teisho, Dokusan, Sutren. Es sind auch Fortgeschrittene Schüler, die plötzlich irgendetwas erzählen und man denkt: „Oh, das habe ich noch nie so gesehen.“ Das ist Prajna.
Sangha: Die Übung ist Samadhi. Die Einheit mit mir selbst und daraus die Einheit mit allem.

Der edle achtfache Pfad lässt sich in diese drei Teile aufteilen. Rechte Einsicht und rechte Gesinnung sind Prajna, sind Dharma. Rechte Rede, rechtes Handeln und rechter Broterwerb sind Sila, Buddha. Rechte Anstrengung, rechte Achtsamkeit und rechte Versenkung sind Samadhi, sind Sangha.

Wir wollen heute - da es darum geht, was bedeutet der edle achtfache Pfad für den praktischen Weg der Meditation hier auf unserem Sesshin, auf unserem Zen-Seminar sieben Tage oder für die Ango zwölf Tage - den ersten und den dritten angucken. Der erste ist rechte Einsicht. Der Punkt ist: rechte Einsicht - und alles andere löst sich auf. Das ist das Geile am Zen. Da gibt es auch nicht so etwas wie: „Schon seit neun Jahren mache ich Zen und würde jetzt gerne auch Obermönch werden.“ Oder: „Ich fühle mich überhaupt nicht gesehen, die anderen kriegen viel mehr Übungen als ich.“ Das ist alles nicht entscheidend. Entscheidend ist rechte Einsicht, eure rechte Einsicht. Was für eine Einsicht der Sprechende hat, ist nur mäßig interessant. Interessant ist eure rechte Einsicht. Was kann ich denn damit anfangen, wenn man sagt: rechte Einsicht, das ist der Weg. Was ist der Weg dahin? Gibt es da einen Weg hin? Ja, den gibt es.

Rechte Einsicht ist vollkommene Buddha Natur, das bedeutet tiefe Einsicht und daraus: „Cultivation of holy Buddhahood.“ Das ist ein Weg, den jeder Mensch, der diesen Weg geht, irgendwann gehen sollte. Das bedeutet auch, dass man nie ankommt, weil wir Menschen sind. Wenn ich an diesem Punkt noch nicht bin, was kann ich dann tun mit diesem Aspekt? Das bedeutet, die richtige Intention ist der halbe Weg. Wir sind als Menschen in das Leben geworfen, die Religionen sagen, wir haben die Wahl0, zu entscheiden. Zen gibt die Empfehlung, dass das Leben für uns da ist, um die richtige Ausrichtung zu finden, die am Ende unsere Bestimmung wird, die am Ende unsere Erfüllung wird, eure Erfüllung. Nicht außerhalb, kein Guru, kein Buddha, sondern eure Erfüllung. Deshalb geht es im Leben erst einmal darum, die richtige Intention zu finden. Das ist die halbe Miete. Wenn ich den ganzen Tag mit Buddha und Meditation verbringe oder den ganzen Tag mit irgendeinem spirituellen Weg und meine Intention ist eine so genannte Arschloch-Intention oder ich-bin-das kleine-Würstchen-Intention, dann ist alles vergeblich. Wenn meine Intention ist: ich meditiere und ich bin geil oder wenn ihr irgendein Thema habt, dann ist es auch für`n Arsch. Weil das die so genannte Holzkopf-Intention ist.

Also was ist die richtige Intention? Oi Saidan Roshi sagt: „Ihr habt ein einziges Recht, das euch niemand nehmen darf und kann: Meide das Unheilsame, folge dem Heilsamen und finde heraus was es ist.“ Da gibt es auch draußen keine Leute die sagen: „Schau mal, hier ist das Heilsame, kostet 8,90€ und hier sind die Arschlöcher.“ Das ist nicht möglich. Deshalb ist ein Zen-Meister nicht jemand, der euch erzählt was das ist. Was ist gut? Was ist schlecht? Was ist heilsam? Was ist Unheilsam? Denn ihr seid auf einem Weg. Ich bin auf einem Weg - ende Gelände, aus die Maus. Wir zusammen sind Freunde auf dem Weg - mehr nicht. Das ist geil. Für mich auch sehr entspannend.

Was ist die Intention? Die Intention auf das Heilsame. Es gibt viele große spirituelle Wege im Osten: Taoismus, Veda, Zen, mit Ausrichtung auf das Heilige, Ausrichtung auf Wahrhaftigkeit, Ausrichtung auf Leerheit - Mu. Das sind Dinge, die lauter verschiedene Meister hinterlassen haben, die aber keine Lehrer sind, keine Ideologie. Sondern, es sind Spuren von Menschen - von großen Frauen und Männern - die ihren Weg gegangen sind. Die wir uns anschauen können und studieren, um festzustellen: damit kann ich etwas anfangen oder damit kann ich gar nichts anfangen. Es gibt deshalb so viele verschiedene Weisheitslehrer, die hinterlassenen Spuren, weil wir so viele verschiedene Menschen sind.

Spirituelle Richtungen sollten so sein, dass sie möglichst eine große Breite haben. Deshalb ist das Daishin Zen auch in jeder der drei Linien breit aufgestellt, damit der Weg breit ist und nicht so klein. D.h. die Intention ist der direkte Weg zur rechten Einsicht.

Im Christentum gibt es ein kleines Gedicht - das ist krass:
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auch auf Erden.

Ende, mehr nicht. Nicht ich heiße Peter und hier und jetzt und ... Wo will ich eigentlich hin? Wir Menschen sind klein, die Größe ist in unserem Herzen. Wenn wir unser Herz auf rechte Intention, rechte Ausrichtung lenken, dann wachsen wir wie ein Baum. Jeder Baum hat seine eigene Größe und ist in seiner eigenen Größe wunderbar. Kein Mensch verlangt von einer Birke oder einem Kirschbaum, dass er 40 m hoch wird. Aber ein Mammutbaum - der da drüben gepflanzt ist - ist im Moment noch so klein. Während unsere Birke da drüben riesig groß ist. Schau den einen Baum - wie groß und schau den anderen Baum - wie klein. Wunderbar! Das ist der Weg! Schaue ich aber auf andere Bäume, bin ich verloren. Wenn die Kirsche auf den Mammutbaum schaut, ist das eine traurige Geschichte, weil sie versaut sich ihr Kirschleben. Wie schade.

Wenn ich mich auf die Matte setze, kann ich viele Techniken und Übungen haben, aber die Intention ist entscheidend. Die Intention kann auch sein: Nichts. Das ist ganz high level: Nichts. Welche Intention hast du denn so wenn du dich hinsetzt? Nichts. Also Absichtslosigkeit vielleicht? Kann sein, kann auch Herz sein, kann auch Licht sein, ist egal. Es ist euer Weg, es ist eure heilsame Ausrichtung die in die entsprechende Einsicht führt. Die Gesinnung ist dann die Manifestation dieser Ausrichtung. Die Gesinnung können wir übersetzen mit Intention, mit Ausrichtung. Ausrichtung auf Herz, Ausrichtung auf Liebe, Ausrichtung auf Güte. Der Dalai Lama sagt: „Güte ist meine Religion.“ Ein-Mann Religion, Ein-Frau Religion. Ausrichtung auf Güte, das ist die Gesinnung, wohlwollend. Manchmal auch aggressiv: ich gehe jetzt diesen Weg, mir ist jetzt egal ob mir meine Füße weh tun. Daraus entsteht rechte Gesinnung, aus dieser Basis - sonst wäret ihr doch nicht hier. Es kann auch sein, dass man sagt: „Ich bin hier und ich weiß gar nicht warum.“ Das ist auch eine gute Gesinnung. Das ist eine gute Ausrichtung, denn dahinter kann ein großer Geist sein der sagt: „Hey, kleiner Geist du verstehst noch nicht wer ich bin, aber folge mir einfach mal.“ Und der kleine Geist sagt: „Ich weiß überhaupt nicht wer du bist, ich weiß auch gar nicht warum, aber ich mache das einmal.“ Der spirituelle Weg ist ein privater Weg.

Aus dieser Dimension entstehen dann die drei Übungen, die drei Ebenen zum Samadhi und zur Sangha. Die beginnt immer für uns, immer wieder erneut mit rechter Anstrengung. Rechte Anstrengung hat unglaublich viele Möglichkeiten, in diesem Feld gibt es auch viele verschiedene Übungen, z.B. die Fokussierung auf ein Meditationsobjekt, statt sich in tausend anderen Objekten von Gedanken, Gefühlen und Bilder zu verstricken. Nur ein Objekt. Welches ist nun mein Meditationsobjekt? Da fängt es schon an. Es gibt 108 Übungen. Welche ist meine denn? Was passt? Was liegt an in mir? Jemand sagt: „Ich weiß nicht warum ich hier bin und denken stört mich auch nicht.“

Only sitting. Sitting like Buddha is being Buddha.

Auf geht es, der nächste kommt. Ich denke mir einen Wolf, also könnte Atemzählen gut sein und so weiter. Die rechte Anstrengung ist: Ich sammle Energie, ich fokussiere Energie und ich fokussiere mich. Es ist anstrengend und es ist mit Mühe verbunden. Häufig denken wir: ich kriege das nicht hin. Ango heißt Trainingsphase, Training heißt Training, weil ich es noch nicht hinkriege. Wenn ich irgendwann erkenne, dass das Nicht-Hinkriegen Quatsch ist, ich davon ausgehe, dass ich irgendetwas mache und irgendwo ein Ideal habe, dann wird das Leben leicht. Es ist so einfach, wenn ich Kungfu nehme oder Schwertkampf oder Bogenschießen, dann wissen wir von vorneherein, wir werden es nie hinbekommen. Wie sollte ich die Meisterschaft von Ning Mui erreichen?

Wir können nur unseren Weg gehen. Ich gehe einen Weg einen Berg hoch, mal ist er steinig und steil, mal gibt es große Aussichten. Mal beherrsche ich im Karate vielleicht die ersten drei Schritte der Kata, vielleicht beherrsche ich sie nicht, vielleicht bilde ich mir nur ein, dass ich sie nicht beherrsche oder ich bilde mir ein, dass ich sie beherrsche. Dann muss man erkennen, dass das egal ist, wir tun einfach, wir machen es einfach. Ich mache meine Kata, dann bin ich auf dem Weg. Wenn ich aber dauernd sage: ich kriege das nicht hin oder ich stehe zu tief oder meine Beine zittern. Was soll das? Ob ich das so meine oder in Russland fällt eine Tür zu oder in China ein Reissack um: ich tue es einfach. Im Kungfu und auch im Shaolin ChiGong - also dem ChiGong das nicht für Omis gemacht ist, wo man auch den Körper mitnimmt - merke ich es auch. Ich stehe im Pferd und zittere. Was sagt Hong Li: „Gutes Pferd: schwitzeln und zitteln.“ Dann merken wir auch: ist doch egal. Dann zittere ich eben und schwitze. Da brauche ich doch keinen der sagt: das ist richtig, das ist falsch, das machst du gut, du bist klasse. Das brauche ich alles nicht.

Das gleiche gilt auch für die Meditation. Wenn ich mich auf das Kissen setze, dann geht gleich eine riesige Geschichte an. Samadhi, Glückseligkeit, so steht das im Buch: „Als ich ein Engel war, habe ich mich auch einmal hingesetzt und dann sind die Götter runtergefallen, ich hab Ambrosia getrunken, seither habe ich irgendwie Licht im Kopf und alles ist geil und trotzdem kriege ich mein Leben nicht auf die Reihe.“ Das alles passiert auf der Matte. Oder: „Ich bin die arme Wurst, alle sind besser, ich habe noch kein Rakusu, ich will ein Bonbon, warum kriege ich das nicht hin .... Schluchz.“ Es ist so egal. Es ist genau wie mit Kungfu und ChiGong: „schwitzeln und zitteln.“ Rechte Anstrengung. Mein Knie tut weh, ich kriege es nicht hin, ich denke die ganze Zeit: egal ich mache meine Übung, ich mache die Übung, ich mache die Übung, ich gehe den Weg, ich mache diese Übung. Es ist egal, ob ich denke was das ist, ob das gut ist oder nicht. Deshalb gehe ich ab und zu zum Meister der sagt: „Ja, das ist gut.“ Und du denkst: „Nee, das war nicht gut.“ Du liest gerade Zeitung, du liest gerade ein Esoterikbuch, das ist nicht das Gleiche.

Das ist rechte Anstrengung. So starten wir immer in die Übung. Wenn ich das ein Ein-Atemzug-Samadhi von Dogen Zenji beherrsche, ich setze mich auf die Matte und mit einem Atemzug bin ich im tiefsten Samadhi, das ist geil. Ich bin aber in der Stufe rechte Anstrengung, dann werde ich feststellen: „Oh, Hinnerk, ich glaube du musst mal wieder üben, das und das, das hast du lange nicht mehr gemacht, das könnte nützlich sein.“ Dann setze ich mich hin und übe eine Übung die ich nicht kann. Jeder ist in rechte Anstrengung, auch der Meister ist in dieser Phase. Oder: „Geht das Dogen Zenji nicht noch tiefer? Kannst du nicht vielleicht ....? Da ist noch ein großer Weg, wunderbar.“ Diese Anstrengung ist immer wieder da und wie bewerten sie. Lasst die Bewertung doch einfach weg. Tut es, mehr nicht. Daraus entsteht dann irgendwann der Moment, wo ich merke: Power, ich spüre Hara, es ist Stille, sehr hell, wunderschön, ich bin sehr präsent, kein Gedanke, einfach hier, das ist ja unglaublich.

Dann kommt als nächstes rechte Achtsamkeit. Die rechte Achtsamkeit ist jetzt mit Leichtigkeit verbunden. Das ist so, wenn ich einen Weg entlang gehe und sage: „Die Distel kann hier wachsen aber der Löwenzahn nicht.“ Rechte Achtsamkeit ist: Ich koche und die Suppe kocht und ab und zu rühre ich um, so dass es nicht anbrennt. Das ist keine Anstrengung. Rechte Achtsamkeit heißt, ich halte meine Übung in der Mitte. Das macht Spaß und ist gut. So wie wir auf den Sonnenschirm aufpassen, dass er nicht plötzlich weg fliegt. Da entsteht Stück für Stück ein Weg, der sich selber geht, wo das Sitzen und die Übung in einem Fluss ist, der Betrachter, der Übende und das Übungsobjekt zwar noch getrennt sind, aber sich mehr und mehr verbinden. Am Rande sind Gedanken, am Rande höre ich ein Geräusch, irgendwo spüre ich die Schwerkraft und meinen Körper, daraus entsteht dann rechte Versenkung. Eine Grenze die erst einmal entsteht, wobei ich das Gefühl einer Leichtigkeit habe und die Übung entschwindet. Ich spüre irgendwie, sie ist nicht wichtig. Es öffnet sich. Dann ist es sehr wichtig zu vertrauen. Ich denke, ich muss zurück in die Übung, das wäre schade, dann geht man nämlich aus der Grenze von Samadhi zurück in die Anstrengung, das muss nicht sein.

Sondern zu sagen: ja, es kommt einfach ein Moment, da vergesse ich die Übung, das ist ein Moment so wie weg. Ein Moment wo Bilder auftauchen. Bilder die keine direkte Aktualität haben, also nicht: vorgestern bin ich in der Stadt gewesen habe etwas gesehen und das sehe ich jetzt wieder. Sondern Bilder plötzlich: ich sehe Berge die habe ich noch nie gesehen oder Farben. Das ist ein Zeichen von großer Tiefe. Es kann aber auch sein, dass ich denke ich schlafe ein. Ich sitze so und habe das Gefühl hoppla, jetzt wäre ich ja fast eingeschlafen. Auch das ist dem Samadhi-Übergang sehr ähnlich. Der Moment des Einschlafens abends und der Moment in Samadhi zu gehen sind ein kurzes Stück identisch, sind fast gleich. Nur, bei dem einen gehe ich ins Unbewusste, bei dem anderen gehe ich in das Überbewusste. Bei Samadhi ist diese Übergangsphase sehr wichtig. Die hat sehr viele Aspekte: Übung vergessen, Bilder, eine Verselbständigung von Dingen, einfach weg sein. Häufig auch: ich setze mich hin und der Jikkijitsu klingelt die Runde ein, ich richte mich gerade in die Übung ein und bin drin, dann macht es Ping und die Runde ist zu Ende, was ist passiert? Zeitvergessenheit ist auch ein Indikator für in Samadhi kommen. Dann Samadhi selbst, darüber erzähle ich nichts, das erzählt ihr mir.

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