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Daishin Zen Schule

Der Bodhisattva-Weg und Umgang mit unheilsamen Gefühlen

Teisho - Zen-Meister Hinnerk Polenski

 

Was ist Erleuchtung?

Was ist Satori?

Ein japanischer Zen Meister würde darauf nicht antworten.

Es gibt unglaublich schöne Geschichten, die Koans. Es sind Geschichten der lichten Explosion von Funken. Ein Aufeinandertreffen von Meister und Schüler oder von Meister und Meisterinnen. Es ist etwas zutiefst Mystisches, nicht Beschreibbares. Man weiß, das Ich hat damit nichts zu tun. So bleibt das Ganze im Nebelhaften und so laufen viele Menschen rum  und sprechen von Erleuchtungserfahrung und Einheitserlebnissen und es wird eine große bunte Welt von Spiritualität. Wenn wir aber zurück zu den Wurzeln gehen, zurück zu Shakyamuni Buddha, dann ist das vollkommen klar.

 

GA SHAKU SHOZO SHO AKUGO

KAIYU MUSHI TON JIN CHI

JU SHIN KU I SHI SHOSHO

ISSAI GA KON KAI SANGE

 

Gier, Hass und Verblendung sind die Ursachen meiner fort und fort wirkenden Taten.

Sie treten hervor als Geschöpfe des Leibes, des Mundes und der Gesinnung. Tiefe Einsicht durchdringt jetzt mein Wesen. Tiefe Reue.

Das ist der Wendepunkt. Dann können wir alle Esoterik und all das weg lassen. Das ist der Unterschied zwischen spiritueller esoterischer Erhöhung und dem wahren Weg. Alle wahren Wege sind gekennzeichnet von Demut. Der Mensch wird nicht größer und bedeutsamer mit Erfahrungen, sondern er wird voller Demut.

Mein Gott, so lange wandere ich durch diese Welt. Meine Gier, mein Verlangen, mein Hass, meine Ablehnung, meine Verstrickung verstrickt sich weiter mit anderen, weitet sich aus in Form von Handeln - indem ich etwas bewege, tue - von Sprache und von Gesinnung, Fantasie, Gefühle.

Der Buddha lehrt: Erleuchtung ist die Abwesenheit der drei Gifte.

Es gibt einen Moment, in dem Ich nicht bin. Es ist der Tod. Für einen Moment ist nur Wirklichkeit und Wesen und Geist und es gibt keine Gier und keinen Hass und keine Verblendung, nur reiner Geist. Und dann schöpft sich die Welt von alleine wieder neu. Sie wird neu geboren, sie entsteht. Die immer wieder fließende Umwelt. Unsere Umgebung. Die Welt, die ich bin als Person und in der Dimension meines Umfeldes. Und ich bin verwirrt und berührt und gleichzeitig aber auch verstrickt, auch verblendet und alles ist wieder da.

Dennoch ist dies ein Punkt der der zweite Wendepunkt ist. Der erste Aspekt ist dieser Vorsatz, die Intention, die Reue. Der Beginn eines Bodhisattva Weges. Eines Weges, sein Herz zu befreien, um daraus andere zu befreien.

Nun, das sind große Wege. Und wenn man Schüler wird strebt man diesen Weg auch an, diese Freiheit. Doch was ist mit unserem Alltag. Ich mache ein halbes Jahr Zen oder ein Jahr. Ich habe geübt und nun?  Soll ich erst in zwanzig Jahren oder in fünf Jahren eine solche Dimension überhaupt erahnen? Was mache ich mit meiner Welt?

Ich möchte zeigen, dass wir an jedem Punkt des Weges  freier werden.

Der Anfängerpunkt ist die Übung der Erdung, des Hara. Die Findung des Körpers, die Findung der eigenen Kraft, der eigenen Mitte, und die Offenheit für die Initiation des Herzens.  Die Offenheit für die Initiation des eigenen Herzens. Diese Erdung: körperlich, Form, streng, anstrengend - und auf der andren Seite der Inhalt: Licht und leicht, liebevoll -  bilden zusammen das geerdete Herz. 

 

Ich möchte Euch erzählen und zeigen, warum dies von Anfang an ein Weg ist für uns alle. Es gibt die Geschichte einer Freundin, die erst etwa seit sechs Monate Zen übte und die auf ein Zen Sesshin kam. Sie war verzweifelt. Sie hatte zwei Töchter, elf und vierzehn Jahre alt und lebt mehr und mehr mit denen in einer freudvollen Fantasiewelt von Elfen und Feen und esoterischen wunderschönen Aspekten. Und gleichzeitig war sie voller Wut und Selbstzweifel, weil ihr Mann mehr und mehr anfing, diese Welt anzugreifen, lächerlich zu machen. „Ihr wieder mit Euerm Quatsch!“

Und so entstand eine Polarisierung. Der Mann kam nach Hause und  arbeitete lange, hatte wenig Zeit, war oft wütend,  und sie war nörglerisch und irgendwann kam ein Punkt, wo es nicht mehr weiter ging. Ihre Töchter, sehr sensibel, sehr offen und  unglaublich fein, versuchten, sie von diesem Groben zu schützen, und so wurde ihr Mann in dieser Familie mehr und mehr zu einem Feindbild. Es war eine furchtbare Spannung, die auch die Töchter mitbekamen. Ihr Mann selber war sehr eingebunden, geschäftlich, verstrickt in seinem Beruf und in einen immer tiefer verstrickten Krieg, den er immer mehr und mehr in diese Familie hinein trug, auch verzweifelt.  Und in dieser Spannung ging die Nähe vollkommen verloren. Er litt selber sehr und wurde aber dabei immer härter. Hass und Wut wurden zu Härte.

So kam sie auf dieses Sesshin und ich riet ihr, in ihrer Verzweiflung in den sieben Tagen, fünf Tage lang eisern und hart, sehr streng Hara zu üben, körperliche Form, energetische Mitte, das Fließen aus der Verstrickung, aus den Gefühlen die Energie hinaus fließen zu lassen, die Energie aus den Gedanken hinaus fließen zu lassen ins Hara im Unterbauch fließen zu lassen. Die klassische Zen Übung, auf die auch Hakuin Zenji immer wieder hinweist. Am sechsten Tag einfach in Stille zu verweilen, ohne Übung, ohne Anstrengung, offen. Und am siebten in die Offenheit des Herzen zu gehen, den Raum und das Feld der Herzenergie des Buddhas zu nutzen, sich selbst zu öffnen.

Und es geschah eine große Verwandlung. Es war kein tiefes Kensho, es waren Tränen. Sie erkannte, dass sie selber zum Großteil das Leid mitverursachte. Sie erkannte, dass diese Mutter-Töchter Fantasiewelt ihren Mann bewusst isolierte, als Rache für sein „zu viel arbeiten“, für sein Gejammer und für seine fehlende Nähe. Sie weinte auf diesem Sesshin, weil sie mehr als nur ihr eigenes Leid spürte.

 

Und das ist der Moment an dem Spiritualität stattfindet. Spüren wir nur unser eigenes Leid, unser eigenes Gejammer, unser eigenes Elend, sind wir verfallen in dem Wahnsinn unseren eigenen Größe oder in der Verblendung unseren eigenen Minderwertigkeit, was manchmal schlagartig hin und her wechselt, dann kann ich so viele spirituelle Wege gehen wie ich will, es ist nichts.

Der Schlüssel ist das Transpersonale. In dem Moment, wo ich erkenne, dass es einen Anderen gibt und ich die Liebe spüre, die Verbindung und es ist nicht die Liebe der Lust, es ist nicht die Liebe der Sexualität, es ist das Mitgefühl, es ist das große Mitgefühl, es ist der Mut, das Leid des Anderen zu spüren. Und vielleicht erst einmal in so einem kleiner Rahmen wie die wenige Menschen, die wir lieben.

Nach einem Abschlussgespräch fuhr sie nachhause. Sie setzte sich abends zwei Stunden hin ins Hara. Als ihr Mann nach Hause kam, machte sie ein Essen und stellte es auf eine Wohnzimmer-Couch. Ihr Mann setzte sich immer auf die Wohnzimmer-Couch und sie setzt sich neben ihm hin und saß einfach da. Sie hatte Hara geübt, wie die fünf Tage, und wie am sechsten Tag ging sie in die Stille, in die Offenheit, kein Konzept, kein Vorsatz. Und plötzlich aus dieser Stille nahm sie seine Hand und sie sagte: „Es tut mir Leid. Ich weiß, dass du in den letzten Jahren sehr gelitten hast. Ich bin mit verantwortlich. Ich habe viele Fehler gemacht. Ich wünsche, Du wurdest mir eine Chance geben, auf dich zuzugehen. Bitte hilf mir, mein Herz. Hilf mir dich zu verstehen. Sag mir was in deinem Herzen vorgeht. Sprich über dein Leid. Lass uns zusammen einen Weg gehen.“  

Der Mann ist zusammengebrochen. Er hat einfach nur in den Armen seiner Frau gelegen. Vielleicht zum ersten Mal in seinem Leben überhaupt in den Armen einer Frau. Und da wusste sie, dass der Weg offen ist. Und später nahm sie ihn mit auf dem Sesshin und da lernte er, genauso in Hara zu gehen, sich zu erden, in Stille zu verweilen und die Initiation des Herzgeistes aufzunehmen. Und so lernten Sie gemeinsam mitfühlendes Zuhören.

 

Und manchmal geht es nur um dieses Kleine. Wir müssen nicht mit diesem Wissen nach Außen gehen und missionieren, sondern es ist in unserer Welt, in meiner Welt, von tiefster, tiefster Bedeutung. 

Herz ist Einsicht. Herz ist kein Gefühl. Herz ist höchste Intelligenz. Es ist die Überwindung der schrecklichen Hölle meiner eigenen Gefangenheit in meiner eigenen Bedingtheit und Selbstreflektion.

Wut und Zorn bewegt unser Herz. Wie können wir das aushalten, einfach so?  So muss ich diese Wut und diesen Zorn häufig einfach gegen mich selbst richten.  Und so gibt es viele Menschen, die so verzweifelt und wunderbar und großartig einen spirituellen Weg gehen, den Zen Weg gehen, und an der Pforte Gottes stehen, die Engeln hören - aber dann kommt dieser Aspekt der tiefen Wut, der sagt: Das kannst du nicht, das darfst du nicht, es ist nicht erlaubt, du bist es nicht wert. Und das ist ein furchtbares Hindernis. Und andere halten dieser Wut nicht aus und dann sind die Anderen Schuld.  Alle anderen.

Es geht darum, wenn die Meister von Transformation sprechen, genau das zu transformieren. Es geht nicht um irgendwelche Sphären, um Transformation irgendeines Bewusstseins. Es geht darum, genau das zu transformieren. Und dieser ist ein ewiger Weg. Und ich möchte erläutern, warum es ein Weg ist, der unabhängig von ist ob ich Anfänger bin, unabhängig davon, ob ich ein Weggehender bin, unabhängig davon, ob ich ein Fortgeschrittener bin oder ein Meister bin. Weil jeder Anfänger hat seine Herausforderung und jeder Meister auch. Natürlich wird der Weg schöner; aber jeder Mensch, solange er ein Mensch ist zeichnet sich durch seine Begrenztheit als Mensch aus.

 

Wir sind keine Götter! Und das ist unsere Größe. Das ist unsere Gnade. Die Höllenwesen können nie das Dharma verwirklichen, weil ihre Qualen unendlich sind - aber die Götter in ihrer Verblendung und Unsterblichkeit sind genauso gefangen. Man möge mir bitte keinen Blitz an den Kopf schleudern, sicherheitshalber. Aber so ist es nun mal. Wir Menschen, wir alleine sind hinein geworfen in eine Welt des Leidens, und  keiner von uns weiß eine Ewigkeit zu nennen ohne dieses Leid.

Und in diesem Leid, das wir spüren auf dieser Welt, in diesem Schmerz, im dieser Angst, in dieser Betroffenheit, in dieser Einsamkeit in der wir hinein geworfen sind -und das ist doch total verständlich -, spüren wir die Liebe und das ist die Gnade. Das ist die Gnade. Das adelt uns Menschen. Und weil wir diese beiden Pole spüren, haben wir überhaupt die Sehnsucht. Dadurch können wir Erleuchtungsgeist Bodhicitta überhaupt spüren. Weil es diesen Moment des Innehaltens gibt. Diese Momente des Lichts, der Liebe in uns selbst. Natürlich müssen wir es sofort irgendwohin tun: Sexualität, Partnerschaft, Karriere, Geld, alles Mögliche. Selbstverliebtheit. Aber wenn wir in der Liebe inne halten und diese Liebe zuerst mal für uns entwickeln, uns öffnen, dann entsteht ein Weg.  Warum?

Ich sagte, ein Gefühl ist ein Gefühl. Die alten Meister des Mahayana lehren die Skandhas. Im Hannya Shingyo heißt es: Körper, Gefühl, Wahrnehmung, Willensregung und Bewusstsein sind an sich leer. Aller Bitterkeit und alles Leid tilgt er durch diese Wahrheit. Form ist Leerheit, Leerheit ist Form.

Aber im Moment sind wird dort drin verstrickt. Gefühl ist Gefühl. Wut, Hass, Gier, Geilheit, Neid, Ablehnung. Das ist menschlich. Und solange wir Menschen sind, wir gesund sind, haben wir Hände und einen Kopf und wir haben Gefühle. Vedanā, das Grundgefühl, ist an sich ohne Wirkung. Erst durch Samjñā, die Wahrnehmung, entsteht die Unterscheidung und die Polarisierung nach innen, nach außen, dorthin, dahin, Feind, sexy, lecker, eklig. Und nun beginnt Samskāra, das vierte Skandha,  Willensregung, zu wirken, und jetzt entsteht Karma. Begierde, Hass und Verblendung sind die Ursachen unseren fort und fort wirkenden Taten. Aber dieser Aspekt dazu kommt: Gefühl, Gier, Wahrnehmung, Unterscheidung, Tatkraft. Jetzt ist es in der Welt. Ob es in meinem Kopf eine Gesinnung ist, ein permanenter Hass gegen mich, ein permanenter Hass gegen dies, oder ob ich es ausspreche, oder ob ich handle, es ist Karma. Und dieses determiniert unser Bewusstsein.

 

Und gleichzeitig muss jeder, der diesen Weg geht, in Demut diesen Weg gehen. Denn auch ein Meister wird immer wieder erleben, dass es diese Grenze gibt, an der er scheitert. Menschliches Sein empfinde ich als einen Weg  der Begrenztheit. Und Meisterschaft ist die Meisterschaft in dieser Begrenztheit - Genau in dieser das Ewige aufleuchten zu lassen.

Der Punkt ist also, dass das Gefühl an sich in seiner Purheit nicht das Problem ist, sondern die Unterscheidung. In nehme einen Aspekt von Angst. Aber die Angst vor der Angst macht das Leid, die Unterscheidung. Und jetzt ist die eigentliche Angst verborgen, und darüber entsteht etwas Neues, eine Decke. Und jetzt kommen wir nicht mehr ran. Denn dieses Phänomen von Angst, dass wir jetzt haben - das hat nichts mit dem Wirklichen zu tun. Und das gilt für alle anderen Dimensionen.

Wenn ich in Hara gehe, wenn ich mich erde, verbinde ich mich mit der großen Erde, mit der Kraft, mit meiner Körper, und die Energie fließt von oben nach unten, und die Macht der Gefühle wird geschwächt. Jetzt habe ich die Möglichkeit einer Zeit des Innehaltens, und jetzt kann ich es betrachten. Aber das reicht nicht aus. Jetzt öffnet sich das Herz, und jetzt kann in ganz kleinen Schritten eine Transformation stattfinden.

 

Das ist der einfache Weg des geerdeten Herzens. Deshalb ist der Yin Zen Weg ein Weg für Anfänger, für Menschen, die nur wenig Zeit haben, ein Zen Weg zugehen, trotzdem in ihrer Welt Harmonie zu finden. Es ist ein Daishin Zen Weg, in der Welt, in Konflikten und Herausforderungen sich selbst zu verwandeln, zu wandeln, zu entwickeln und zu transformieren - und auch immer wieder Grenzen zu erreichen. Und dabei ist nicht das Ergebnis der entscheidende Punkt - wenn jemand sagt, ja, der Fortgeschrittene oder der Meister, der war aber Heute gierig: Darum geht’s nicht. Sondern es geht um die Intention meines eigenen Weges und die Kontinuität dieser Intention, ausgerichtet auf das Heilsame. Das ist der Weg. Keine spektakuläre Ergebnisse hier oder dort. Sondern nur die Intention, denn  die ist die Ebene der Willensregungen. Dort ist der Schlüssel. Willensregung, Wille, determiniert Bewusstsein.

Wie sieht das praktisch aus? Unglaublich einfach. Die Übung ist die Erdung. In der Sangha, durch den Meister, durch die Kraft des gemeinsamen großen Herzens, Sesshin, ein Herz, durch die Initiation, ist gleichzeitig mehr und mehr das Feld der Herzliebe hier jetzt präsent. Das heißt, ich gehe nur in mein Hara, aber ich werde durchströmt von Licht und Liebe. Das ist das geerdete Herz. Das ist kein großer Anspruch. Es ist nur Erdung, verbunden mit Offenheit.

Der traditionelle Zen Weg ist der Weg, selber dieses Feld vollkommener Freiheit zu werden.  Es ist der Versuch, aus tiefer Sehnsucht heraus diese große Befreiung, die unaussprechlich ist - reiner Geist. Es ist der Weg der Sehnsucht, die große Befreiung zu verwirklichen. Dies ist nicht nur ein Weg, Freiheit und Herzweisheit zu erfahren, sondern Freiheit selber zu sein. Zu sein. Reiner Geist. Alles ist reiner Geist.

Und auf diesem Weg, ob ich Anfänger bin und Yin Zen übe oder ob ich mit tiefsten Herzen Befreiung suche, ernsthaft, ob ich den Bodhisattva Weg wähle, um mich zu befreien und allen Wesen zu dienen, was auch immer, auf diesem Weg gibt es eine Ebene, die immer gleich ist, und eine Ebene, die sich verändert. Der Anfänger erlebt Erleuchtungsgeist als Sehnsucht. Der Weg-gehende erlebt Erleuchtungsgeist als Entscheidung. Er entscheidet sich für Bodhicitta, Erleuchtungsgeist, als sein Weg; und daraus kann ein Weg des Bodhisattva entstehen, anderen zu dienen aus dieser Erkenntnis, sich vorerst daraus aber selber zu befreien aus der Verstrickung. Und der Fortgeschrittene erlebt und ist diese Erleuchtungsgeist im Bezeugen, in kleinen Momenten. Und der meisterliche Weg ist, der Erleuchtungsgeist zu sein. Dieses Feld zu sein.

Und große Meister sind gegangen, aber dieses Feld ist immer da. Das sind die transzendenten Bodhisattvas. Die transzendenten Buddhas wie Amida, der mal einer von uns war, vergesst es nicht. Der Weg fängt erst dann an, wenn er mehr ist als das, was ich spüre und wahrnehme. Er fängt erst dann an wenn ich Liebe spüre ohne etwas damit machen zu müssen.

Geist strebt, Liebe heilt.